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| Klangkosmos Weltmusik: NRW-Konzertreihe in Gelsenkirchen » Zuf de Zur · Italien: Lieder des Widerstands » Kareyce Fotso · Kamerun: African Blues » Hadda Ouakki · Marokko: Zauber des Maghreb » Aznach · Tschetschenien/Georgien: Begegnung der Religionen Gelsenkirchen Barock: Meisterkonzerte für Alte Musik » Grunwald/Bardelmeier/Negwer · Oper und Konzert im Salon » Flötenensembles der Musikschule GE · Concerto Pfiff » Convivium musicum Gelsenkirchen · Barockmusik zum Advent Chor- und Ensemblekonzerte » Orchester Sinfonia · Saltando - Neue Musik in NRW » Mandolinen-Konzert-Gesellschaft Gelsenkirchen · Konzertantes und Folklore » Antonius Gospel Singers & das Saxophonquintett Blasfemin · Klingende Weihnacht » MGV Glückauf Gelsenkirchen · Chorkonzert zum Advent » Wassily & Nicolai Gerassimez · Ein Abend für Cello und Klavier » Weitere musikalische Angebote |
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Klangkosmos Weltmusik Zuf de Zur · Italien Lieder des Widerstands Freitag 30. September 20 Uhr 10,-/erm. 8,- | ![]() | |
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» KLANGOSMOS WELTMUSIK in Gelsenkirchen Eine Konzertreihe in Kooperation der Bleckkirche mit dem Referat Kultur der Stadt Gelsenkirchen. ![]() Organisation alba kultur, Köln ![]() www.klangkosmos-nrw.de |
Zuf de Zur kommt aus dem italienischen Friaul, gelegen zwischen Venetien, Kärnten, Slowenien und der Adria, in dem sich seid Jahrhunderten vielfältige Sprachen, Musiken und Kulturen mischen. Das Ensemble beschäftigt sich mit der einzigartigen musikalischen Tradition dieser Region; den facettenreichen rhythmischen und melodischen Klängen und der Poesie des vielfältigen Liedrepertoires, geprägt von den Einflüssen einer Grenzregion mit bewegter Geschichte zwischen Balkan, Bergen und Küste. Zuf de Zur hat eine eigene musikalische Sprache entwickelt, um lustige wie traurige Geschichten zu erzählen, sie fein zu verweben mit melancholischen und beschwingten Klängen, die sich alle aus vielen Quellen speisen. Die Texte werden in slowenischer Sprache, auf Istro Veneto, Friaul, Jiddisch und Deutsch gesungen alles Sprachen, die historisch in der Region gesprochen wurden. Besonderes Augenmerk legt die Gruppe auf die besondere Rolle des Friaul während des Faschismus. Die Musiker stellen diese wichtige Epoche lokaler Geschichte in den Mittelpunkt ihrer musikalischen Arbeit. In Erinnerung an die Toten des antifaschistischen Widerstandes präsentieren sie eigene Kompositionen und neue Arrangements von historischem Liedmaterial. Partisanenlieder und Hymnen des Widerstandes gehören zum Programm wie auch Titel aus Filmen von Pier Paolo Pasolini oder Stücke von Ivan della Mea, die inzwischen zum Teil zu friaulischen Folk-Klassikern geworden sind. Mit ihren inhaltlich engagierten Konzertprogrammen sind Zuf de Zur in gut 15 Jahren ihres Bestehens zu einer der hoch geachteten Bands der italienischen Ethno-Folk-Szene geworden und zu einer starken Stimme für die Menschlichkeit gerade im heutigen Italien mit seinen politisch gelegentlich durchaus schwierigen Verhältnissen. Gabriella Gabrielli · Gesang Mauro Punteri Guitarre · Gesang Federico Magris · Cello Francesca Magris · Geige | ||
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Klangkosmos Weltmusik Kareyce Fotso · Kamerun African Blues Freitag 21. Oktober 20 Uhr 10,-/erm. 8,- | ![]() | |
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» KLANGOSMOS WELTMUSIK in Gelsenkirchen Eine Konzertreihe in Kooperation der Bleckkirche mit dem Referat Kultur der Stadt Gelsenkirchen. ![]() Organisation alba kultur, Köln ![]() www.klangkosmos-nrw.de |
Kareyce Fotso wurde in der Region Bamileke, dem Gebiet der Bantu im Westen Kameruns geboren und in der Béti Kultur erzogen. Nach ihrem Studium widmet sie sich vollständig ihrer Leidenschaft: dem Gesang. Sie debütiert in den Musik-Clubs von Yaoundé, der Hauptstadt Kameruns und wird Chorsängerin. Bald fällt sie durch ihre starke Bühnenpräsenz und außergewöhnliche Stimme auf. Kraftvoll, unverkennbar, rauchig gefärbt entstammt sie ganz der Tradition des afrikanischen Blues. 2009 wird Kareyce Fose im Rahmen des Stipendien-Programms „Visa pour la creation“ nach Frankreich eingeladen und arbeitet dort unter künstlerischer Leitung von Francois Kokelaere, dem Produzenten des „Ensemble National des Percussions de Guinée“. Aus der Begegnung von Kareyce Fotso und Francois Kokelaere entstand das erste Solo Programm der charismatischen Musikerin, in dem sie sich auf ihrer Gitarre begleitet und schönste Blues Melodien wie auch rhythmische Stücke in den Mittelpunkt stellt. Die afrikanischen Wurzeln sind lebendig hörbar, wenn Kareyce Fotso zur Santa, dem Daumenklavier greift, auf einer traditionellen Holztrommel spielt oder sich auf einer Glocke begleitet. Die Lieder sind manchmal ernst, manchmal scheint Humor durch - aber immer werden sie von starken Emotionen getragen. Kareyce Fotso vertrat Kamerun 2009 bei den „Jeux de la Francophonie“ in Beirut und wird dort mit der Silbermedaille in der Kategorie „Lied“ ausgezeichnet. Sie zählt ebenfalls zu den drei Preisträgern des Wettbewerbs „Prix Découvertes RFI“, einem Musikpreis, den das Radio France International (Lomé, November 2009). Kareyce Fotso · Gesang, Gitarre, Sanza, Perkussion | ||
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| Saltando Orchester Sinfonia Neue Musik in NRW ENTFÄLLT Neuer Termin voraussichtlich im Frühjahr 2012 | ![]() | |
| "Saltando" ist das diesjährige Konzertprojekt des Orchesters Sinfonia, dem jungen Ensemble für Neue Musik in Nordrhein-Westfalen. In Zusammenarbeit mit renommierten Komponisten aus der Region entsteht ein aufregendes, abwechslungsreiches und spannendes Konzertprogramm aus zeitgenössischen Orchesterwerken sowie Konzertstücken für Solovioline und Orchester, das spielerische Leichtigkeit und rasante Rhythmik gekonnt kombiniert. Das Orchester Sinfonie möchte durch das Projekt ,,Saltando“ eine Plattform für die Entwicklung und Ausbildung junger, begabter Musiker/innen schaffen, zeitgenössische Musik von regionalen Komponisten einem breiten Publikum zugänglich machen und letztlich die Musik- & Kulturvermittlung im Sinne kultureller Vielfalt fördern. Zwei Werke des Komponisten Franz Liszt (1811-1866), dessen 200. Geburtstags wir in diesem Jahr gedenken, stehen im Mittelpunkt des Konzerts, die den vier jungen NRW-Komponisten als Leitideen für ihre eigenen Kompositionen dienen und aus dem Programm durch die musikalische Verbindungen zwischen den Werken sozusagen eine Gesamtkomposition entwickeln. Die Komponisten sind Valentina Tebiakina, Johannes Marks, Lutz-Werner Hesse und der Gelsenkirchener Michael Walter. Mehr als zwanzig hochkarätige junge Musikerinnen und Musiker aus Nordrhein-Westfalen nehmen an dem Konzertprojekt teil und obwohl bei zwanzig Mitspielenden Sinfonia als Kammerorchester zu bezeichnen ist, wird durch die orchestrale Besetzung mit Blechbläser, Pauken und Schlagzeug ein großes klangliches Volumen erzeugt, was den besonderen Charakter dieses Orchester ausmacht. Für das Projekt konnte zudem die bekannte Geigenvirtuosin Mirijam Contzen gewonnen werden. Sie zählt mittlerweile zu den vielversprechendsten Talenten, die die deutsche Solistenlandschaft zu bieten hat. U. a. als Preisträgerin des internationalen Tibor Varga Violinwettbewerbs, ist Mirijam Contzen bereits in jungen Jahren auf den großen Bühnen dieser Welt zu Hause gewesen und konzertierte bereits mit namhaften Orchestern wie dem BBC Philharmonic Orchestra, dem Gewandhausorchester Leipzig oder den Bamberger Symphonikern. Musikalische Leitung: Dr. Johannes Marks Weitere Spielorte des Konzerts sind Dortmund, Münster, Wuppertal, Hamburg und Berlin. Das Gesamtprogramm kann » hier als PDF (820KB) heruntergeladen werden. | |||
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![]() | Gelsenkirchen Barock Oper und Konzert im Salon Ein Hausmusikabend mit Werken der Romantik Sonntag 6. November 17 Uhr 10,-/erm. 6,- | ![]() | |
| GELSENKIRCHEN BAROCK Alte Musik im Ruhrgebiet Konzertreihe zur Förderung der historischen Aufführung von Musik aus Renaissance und Barock. Eine Kooperation des Vereins zur Förderung Alter Musik Gelsenkirchen Barock e.V. und der Bleckkirche. www.gelsenkirchen-barock.de | Vergleichsweise „modern“ geht es in diesem Konzert zu: Musik des frühen 19. Jahrhunderts steht auf dem Programm. Das Biedermeier war auch die erste Blütezeit der „klassischen“ Gitarre in der Gestalt, wie wir sie nur wenig verändert auch heute noch kennen. Franz Schubert selbst besaß ein solches Instrument und hat auch einiges dafür komponiert. Die Traversflöte, schon im Barock à la mode, war immer noch allgegenwärtig. Neben ihr erfreute sich zudem der heute fast vergessene Czakan, eine spezielle Form der Blockflöte, großer Beliebtheit. Renata Grunwald (Sopran), Ute Bardelmeier (Traversflöte, Czakan) und Ingo Negwer (romantische Gitarre) laden zu einer musikalischen Soirée, wie sie in der Biedermeierzeit in den Pariser und Wiener Salons, aber auch andernorts, zur Unterhaltung des Bürgertums stattgefunden haben könnte. Es erklingt Kammermusik von Leonard de Call, Ferdinando Carulli, Mauro Giuliani, Franz Schubert u.v.a. Neben selten Gehörtem gibt es auch bekannte Melodien aus Mozarts Figaros Hochzeit und Don Giovanni. | ||
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![]() | Gelsenkirchen Barock Blockflötenensemble der Musikschule Gelsenkirchen Concerto Pfiff · Frisches Licht auf Alte Musik Sonntag 20. November 17 Uhr Eintritt frei | ![]() | |
| GELSENKIRCHEN BAROCK Alte Musik im Ruhrgebiet Konzertreihe zur Förderung der historischen Aufführung von Musik aus Renaissance und Barock. Eine Kooperation des Vereins zur Förderung Alter Musik Gelsenkirchen Barock e.V. und der Bleckkirche. www.gelsenkirchen-barock.de | Eine Blockflöte ist keine Blockflöte. Dies müssen schon die Komponisten der damaligen Zeit erkannt haben. So ist die Zeit der Renaissance auch die Zeit der Consort-Musik: Klanglich aufeinander abgestimmte Blockflöten von Sopranino bis SubBass sorgen als "Band" für musikalischen Hochgenuss. Mit Spielfreude ergreifen die Schüler der Musikschule Besitz von diesen frühen Kompositionen und werfen ihr frisches Licht auf die Alte Musik, sowohl im Ensemble als auch solistisch, mit Gitarre, Laute, Cembalo und Cello. Vom Consort der Renaissance (John Dowland) über die Venezianische Mehrchörigkeit des Frühbarock (Pietro Lappi) zur solistischen Blockflöte des Barock (J.B. Loeillet, B. Marcello) landen wir bei der höfischen Musik Frankreichs von Jean-Baptiste Lully. Zwischendurch gibt es den Sprung in die Neue Musik (Louis Andriessen, Allan Rosenheck), dessen individuelle Interpretationen die alten Instrumente in einem neuen Licht erstrahlen lassen. Ausführende: Schüler der Städt. Musikschule Gelsenkirchen Musikalische Leitung: Gilda Fechtner-Eggert | ||
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Klangkosmos Weltmusik Hadda Ouakki · Marokko Zauber des Maghreb Freitag 25. November 20 Uhr 10,-/erm. 8,- | ![]() | |
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» KLANGOSMOS WELTMUSIK in Gelsenkirchen Eine Konzertreihe in Kooperation der Bleckkirche mit dem Referat Kultur der Stadt Gelsenkirchen. ![]() Organisation alba kultur, Köln ![]() www.klangkosmos-nrw.de | Hadda Ouakki begann ihre Karriere als Sheika (Sängerin) in den späten sechziger Jahren zunächst mit dem Ensemble von Bennaceur Oukhouya. Seit nun mehr vierzig Jahren reist sie durch die hochgelegenen, schneebedeckten Dörfer und Orte der Khenifra Region im Süden Marokkos und singt auf traditionellen Festen und privaten Feiern. Ihre rauchig-feurige Stimme und die beeindruckende Feinheit und Präzision, mit der Hadda Ouakki die uralte mündlich überlieferte Poesie der Berber vorträgt, machen sie zu einer der populärsten und respektiertesten Vertreterinnen der Tamazight-Kultur überhaupt. Das Duo Hadda Ouakki und Bennaceur Oukhouya veröffentlichte 1969 erstmals überhaupt vertonte Poesie in der Sprache Tamazight, die für die meisten Marokkaner arabischer Herkunft damals noch fast unbekannt war, da sie die Sprache der Berber nicht verstanden. So wird Hadda Ouakki für ganze Generationen, Berber und arabische Marokkaner, zum Idol, was ihr den Ehrentitel "Oum Kaltoum" des Atlas einbrachte. Hadda Ouakki war bis Mitte der 1990er Jahre die einzige Sängerin aus dem Mittleren Atlas, die sich einen Platz in der professionellen Musikszene des Maghrebs erobert hatte. Ihre Fähigkeit, die täglichen Sorgen und Hoffnungen in den traditionellen Tamazight Gesängen ausdrücken und dabei in einem Lied von extrem tiefen Tönen in eine fast stechend hohe Stimmlage zu wechseln, zeichnet sie aus. Diese „timawayins“, besondere und komplexe melodische Motive des Solo-Gesang können nur von sehr geschulten Sängern oder Sängerinnen mit kraftvoller Stimme und profunder Kenntnis der Tamazight Kultur sicher ausgeführt werden. Hadda Ouakki ist eine Meisterin dieses Gesangstils und ihre Lieder sind bei den einfachen Menschen in den grossen Städten genau so beliebt wie auf dem Land. Hadda Ouakki · Gesang Abdellah Zahraoui · Bendir, Gesang Hamid Chnani · Lotar (4-saitige marokkanische Geige), Violine | ||
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| Mandolinen-Konzert-Gesellschaft Gelsenkirchen Konzertantes, Populäres & Folklore Jahreskonzert 2011 Sonntag · 1. Advent 27. November 17 Uhr 7,-/erm. 3,50 | ![]() | |
| Seit 1923 gibt es sie schon, die Mandolinen-Konzert-Gesellschaft Gelsenkirchen. Entstanden aus der Wanderbewegung zu Beginn des letzten Jahrhunderts hat sie im Laufe ihrer langen Vereinsgeschichte das musikalische Leben in unserer Stadt wesentlich mitgestaltet. Dabei hat das Ensemble immer wieder mit musikalischem Schwung und Esprit bewiesen, das Mandolinenkonzerte alles andere sind als verknöcherte Zupfmusik. Auch zu ihrem diesjährigen Jahreskonzert lädt die MA-KO-GE wieder in die Bleckkirche ein und präsentiert diesmal ein buntes Programm mit klassischen, folkloristischen und populären Werken u.a. von Pietro Mascagni, Giovanni Sartori, Karl-Heinz Keinemann, Mikis Theodorakis, Udo Jürgens. Kartenvorbestellung bei: Herrn Horst Reich Tel. 0209/141573 | |||
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| Klingende Weihnacht Antonius Gospel Singers & das Saxophonquintett Blasfemin Beschwingtes und Besinnliches Sonntag · 2. Advent (AUSVERKAUFT) 4. Dezember 17 Uhr 7,- | ![]() | |
| Die Antonius' Gospel Singers laden zur "Besinnlichen Weihnacht". Unter der Leitung von Ulrike Dumjahn singen sie englische und amerikanischen Weihnachtslieder. Mit dabei ist diesmal die weibliche Saxophoncombo "Blasfemin" mit Doris Bäumer (Sopran/Bariton), Ursula Hesterkamp (Alt), Judith Dunisch (Tenor), Frauke El Meshai (Bariton/Alt), die sich über die Grenzen Gelsenkirchens hinaus schon im gesamten Ruhrgebiet einen Namen gemacht haben. Kartenvorbestellung bei: Ulrike Dumjahn Tel. 0209/45573 | |||
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| O du fröhliche Männergesangsverein Glückauf 01 Chorkonzert zum Advent Sonntag · 3. Advent 11. Dezember 18 Uhr 7,50 | ![]() | |
| Aus der Bleckkirche nicht mehr wegzudenken: das traditionelle Weihnachtskonzert des Männergesangsvereins Glückauf 01 Gelsenkirchen unter der musikalischen Leitung von Lothar Trawny. Auch in diesem Jahr erwartet die Zuhörerschaft wieder ein fröhlich besinnliches Programm volkstümlicher und kirchlicher Advents- und Weihnachtsmusik. Informationen u.a. zum Eintrittspreis und der Kartenvorbestellung bei: Herrn Matthias Büscher · Tel. 0209/7709410 | |||
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Klangkosmos Weltmusik Ensemble Aznach · Tschetschenien/Georgien Begegnung der Religionen Freitag 16. Dezember 20 Uhr 10,-/erm. 8,- | ![]() | |
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» KLANGOSMOS WELTMUSIK in Gelsenkirchen Eine Konzertreihe in Kooperation der Bleckkirche mit dem Referat Kultur der Stadt Gelsenkirchen. ![]() Organisation alba kultur, Köln ![]() www.klangkosmos-nrw.de Die NRW-Tournee des Ensemble Aznach wird gefördert durch ![]() ![]() | Die fünf Sängerinnen des Ensemble Aznach stammen aus dem berühmten Pankisi-Tal in Georgien, einer Region wilder Naturschönheit im Herzen des Grossen Kaukasus im Grenzgebiet von Tschetschenien, Inguschetien, Dagestan und Aserbaidschan. Das Pankisi-Tal hat im letzten Jahrzehnt eine dramatische Geschichte erlebt und wurde international als „schwarzes Loch” Georgiens bekannt. Hierher kamen nach dem Ausbruch des letzten Tschetschenien Krieges 1999/2000 zehntausende Flüchtlinge. Seit Ende 2003 hat sich die Situation im Pankisi-Tal wieder normalisiert und die meisten Flüchtlinge kehrten nach Hause zurück oder erhielten Asyl in anderen Ländern. Die georgische Tschetschenen, die Kisten, leben bereits seit der ersten grossen Emigrationswelle vor über zweihundert Jahren im Pankisi-Tal. Sie waren mehrheitlich Moslems, die zu den kaukasischen Völker gehörten, die sich seit dem 10. Jh. gegen die Christianisierung durch Georgien und Armenien widersetzt hatten. So leben bereits seit gut zwei Jahrhunderten sowohl Moslems wie auch orthodoxe Christen im Pankisi-Tal miteinander und haben die Traditionen beider Religionen kultiviert. Eine besondere Bedeutung für das friedvolle Miteinander der Menschen kommt dabei den toleranten mystischen Sufi Bruderschaften zu, die dort aus Männern oder aus Frauen bestehen, was in der islamischen Welt sonst eher selten ist. Die Kisten haben sich eine reiche und lebendige Musiktradition bewahrt, die ein Spiegel ihrer vielfältigen kulturellen Wurzeln ist: mehrstimmige Gesänge tief melancholischer Melodien christlich orthodoxer Tradition, ergreifende Harmonien und bildstarke Poesie des islamischen Mystizismus, die Strenge der „Dhikr“ Rituale der Sufis und Stücke profaner Volksmusik wie Hochzeitstänze oder Arbeitslieder mit minimaler Instrumentierung durch Mandalina, einer Art Balalaika und Akkordeon. Aus all diesen Quellen schöpfen die Frauen des Ensembles Aznach. Makvala Margoshvili · Gesang und künstlerische Leitung Manana Alkhanachvili, Rusudan Phareulidze, Nato Mutoshvili, Darejani Margoshvili, Natia Idoidze · Gesang Die Musikerinnen begleiten sich auf Garmon (Knopf-Akkordeon), Perkussion Dechik-Pondur, Chonguri (Laute), Mandalina (kleine Balalaika) Mit finanzieller Unterstützung des Auswärtigen Amtes und des Goethe-Instituts | ||
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![]() | Gelsenkirchen Barock Renata Grunwald & das Convivium Musicum Gelsenkirchen Barockmusik zum Advent Sonntag · 4. Advent 18. Dezember 17 Uhr 10,-/erm. 6,- | ![]() | |
| GELSENKIRCHEN BAROCK Alte Musik im Ruhrgebiet Konzertreihe zur Förderung der historischen Aufführung von Musik aus Renaissance und Barock. Eine Kooperation des Vereins zur Förderung Alter Musik Gelsenkirchen Barock e.V. und der Bleckkirche. www.gelsenkirchen-barock.de Unterstützt aus Mitteln des MiR Kulturcents. | Wie schon im vergangenen Jahr, beschließt das heimische CONVIVIUM MUSICUM GELSENKIRCHEN die Konzertsaison 2011 mit einem weihnachtlichen Konzert. Auf dem Programm stehen Kantaten, Arien und Instrumentalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts. Gesangssolistin des Abends ist die Sopranistin Renata Grunwald aus Frankfurt am Main, die seit vielen Jahren mit dem Gelsenkirchener Ensemble zusammenarbeitet. | ||
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| Wassily und Nicolai Gerassimez Ein Abend für Cello und Klavier von der Klassik bis zur Moderne Freitag 23. Dezember 20 Uhr 10,-/erm. 8,- | ![]() | |
| Das Gerassimez-Duo in Gelsenkirchen Hochkarätigen künstlerischen Besuch erwartet die Bleckkirche kurz vor Heiligabend - zu Gast sind Wassily und Nicolai Gerassimez, zwei junge Musiker, die schon mit zahlreichen international bedeutenden Preisen ausgezeichnet wurden, mit wichtigen Orchestern zusammengearbeitet haben und den Musikfreunden durch Aufnahmen im Rundfunk ein Begriff sind. Zu hören gibt es ein ausgesprochen abwechslungsreiches und stimmungsvolles Programm von der Klassik bis zur Gegenwart: Gefühl- und geistvoll geht es bei Beethovens Variationen über "Bei Männern, welche Liebe fühlen" aus Mozarts "Zauberflöte" zu; Freunde des lateinamerikanischen Kolorits kommend bei den Danzas argentinas von Alberto Ginastera und dem berühmten Grand Tango von Ástor Piazzolla auf ihre Kosten. Die romantische Klangsprache entfaltet sich dagegen bei Antonín Dvořáks Rondo in g-moll und der wunderbaren Arabeske von Robert Schumann. Und schließlich steht eine spritzig-jazzige Eigenkomposition auf dem Programm: Wassily Gerassimez selbst nähert sich mit seinem Stück "Transition" der improvisatorischen Kunst und schafft den Brückenschlag vom unterhaltsamen Genre zur Kammermusik - auf den vielgestaltigen Abend auf höchstem professionellem Niveau darf man gespannt sein! | |||
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| Weitere musikalische Akzente setzen auch unsere Angebote im Bereich Gottesdienst sowie die Benefizveranstaltung zu Gunsten bedürftiger Kinder: » Abendgesang Bläser- und Chorkonzert zum Advent » Es geschah zu der Zeit ... Heiligabendgottesdienst unter Beteiligung Gelsenkirchener Künstler | ![]() | |
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08/2011 ![]() |
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